Pastoralverbund Peter und Paul, Freigericht - Hasselroth
Bistum 2030, Glaube öffnet, bewegt, verbindet,
Bistum 2030, Prozess zusammenwachsen

Das Signet mit den drei Figuren bildet ein lebendiges Kreuz und zeigt die Dimensionen der Strategischen Zielen zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda. Alle begleitenden Materialien und  Informationen zu "Bistum 2030" sind online abrufbar.

 

Neustrukturierung der Pfarreien Freigericht und Hasselroth

Auch in unserem Pastoralverbund sind wir nun "auf dem Weg". Wir möchten Sie - nicht nur an dieser Stelle - kontinuierlich über den Fortschritt auf dem Laufenden halten.


09.,10. und 17.11.2019: Präsentation zur Neustrukturierung in den Gottesdiensten

Aufbruch zum Neubeginn - Zeitgleich mit der Wahl der neuen Pfarrgemeinderäte wurde in den Pfarreien des Pastoralverbundes eine Präsentation zur Neustrukturierung gezeigt. Hier folgt eine Zusammenfassung:

Seit 13 Jahren gehören diese 6 Pfarreien zum Pastoralverbund Peter und Paul und eigentlich wissen wir schon lange, dass sie einmal eine Pfarrei werden soll.

 

Seit Pfingsten 2017 wurde es im Bistum Fulda konkret mit der Herausgabe der Strategischen Ziele 2030.

Und seit Mai 2019 zeigt dieses Logo, dass wir miteinander „Auf dem Weg“ sind. 

Da uns dieser Weg nicht vorgegeben wird, stellen wir ihn als „Labyrinth“ dar.   Jetzt, am Anfang, ist der Weg für uns noch unüberschaubar, vieles wird sich während des Gehens und nach dem Überwinden von Bergen und Kurven entwickeln. Aber wir gestalten den Weg und wir kennen das Ziel, die Neugründung einer Pfarrei.

Das Fundament ist unser Glaube. Eine gemeinsame Fürbitte, die uns ab jetzt begleitet, bringt dies zum Ausdruck.

Zur Neugründung gehört zunächst die Struktur. Sie gleicht einem Rohbau, bei dem eine gute Statik wichtig ist. Es geht es um die Vereinheitlichung der Verwaltung und ums Geld, und alle Verträge der Pfarreien müssen in die neue Pfarrei überführt werden usw. - Sozusagen um alles, was in den Aufgabenbereich der Verwaltungsräte fällt.

Diese rechtlichen Dinge sind die Grundlage, doch möchten Sie in einem Rohbau wohnen?

 

Damit wir uns in unserem Haus wohlfühlen, braucht es eine schöne Inneneinrichtung, bei der die Bedürfnisse aller berücksichtigt werden.


Im Grunde sind ja schon viele Zimmer eingerichtet. All das, was in den einzelnen Pfarreien vor Ort läuft, kann weiterhin bestehen bleiben. Gleichzeitig wollen wir unsere Türen öffnen, uns in Bereichen wo es sinnvoll ist zusammentun oder auch neue Räume entstehen lassen.


Wir wollen dieses Haus mit Leben und Freude füllen und wir wollen im Glauben zusammenwachsen.

Wer ist mit auf diesen Weg? Der Pastoralverbundsrat, die Priester, Diakone und Gemeindereferentinnen, die Sekretärinnen, PGRs und VRs, die Arbeitsgruppen und die einzelnen Gruppierungen in den Pfarreien.

Seit Oktober ist der Verwaltungsleiter Herr Parr, der für die 4 Pfarreien von Pfarrer Rödig eingestellt wurde, dabei. 

Seit September begleiten uns die Gemeindeberater Frau Glöckner und Herr Eldracher auf unserem Weg. Sie haben einen unparteiischen Blick von außen und sind uns Hilfestellung bei der Planung und Organisation.

Und natürlich sind alle Gemeinde-mitglieder mit auf diesem Weg.

Ihre Fragen und Wünsche sind uns wichtig. Diese haben wir im Juni, beim Pastoralverbundsfest in Form von Träumen eingefangen (s.u.). Auch weiterhin können Sie uns Ihre Ideen, Gedanken und Träume mitteilen.


Wie geht dieser Weg nun weiter und wie können wir Zukunft der Kirche gestalten? Wir laden herzlich ALLE Gemeinde-mitglieder im Pastoralverbund am Sonntag, 02.02.20, ab 15 Uhr nach Neuses ins Pfarrheim ein.

Auch wenn nicht alle Fragen an einem Tag beantworten werden können, möchten wir mit Ihnen in einen Austausch kommen und Ihre Anliegen aufnehmen.

 

23.06.2019: Gläubige träumen am Pastoralverbundsfest von Zukunft der Kirche

„Habt Ihr alle gut geschlafen?“, so begrüßte Pfarrer Christoph Rödig die Festgemeinde am 23. Juni 2019 in St. Wendelin, Neuses,  „denn wer gut schläft, kann auch gut träumen“.  Der Moderator des Pastoralverbunds Freigericht - Hasselroth betonte in der Predigt: „Papst Franziskus sagte einmal zu Jugendlichen, dass man nie zu viel träumen kann! Wenn ein Mensch nicht träumt, wird dieser Raum vom Klagen und der Resignation eingenommen.“

Und dann schritt er mit einem großen Traumfänger durch das Kirchenschiff, um Träume von der Zukunft unserer Kirche und unseres Pastoralverbunds einzufangen. 


Diese Träume wurden prämiert:


  • Hochzeitsfeier in der Kirche
  • Frieden für die Welt
  • gute Priester, auch ohne Zölibat
  • Zusammenhalt der Gläubigen
 


Beim anschließenden Fest waren die Menschen aus den 6 Pfarreien eingeladen, ihre Träume aufzuschreiben. Es kam eine bunte Palette zusammen, die von "Seelsorge nahe am Menschen" über "Gleichberechtigung in der Kirche in allen Ämtern" bis zu konkreten Wünschen für unseren Pastoralverbund in Bezug auf Kirchenmusik und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien.


Einige Träume wurden prämiert und es freuten sich über einen Gutschein von der Eisdiele:

  • Lara-Marie (5 Jahre), die von ihrer Hochzeitsfeier in der Kirche träumt
  • Korbinian und Marius, die Frieden für die Welt wünschen
  • und das Ehepaar Harth, die sowohl die Weltkirche im Blick hatten mit dem Wunsch, dass Priester heiraten dürfen, als auch den Zusammenhalt unter den Gläubigen besonders in schlechten Zeiten.

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Ihre "Träume" werden in die Gespräche und Planungen zur Neustrukturierung einfließen. Es werden weiterhin Träume angenommen!



11./12.05.2019: Erste Vermeldung zur Neustrukturierung in den Gottesdiensten aller Pfarreien


Liebe Pfarreimitglieder,

 

wir möchten Sie heute über den aktuellen Stand im Pastoralverbund informieren.

Wie Sie sicher schon wissen, steht das Bistum Fulda in dem Prozess 2030, der unter anderem eine Neustrukturierung der Pfarreien erfordert. Für uns im Pastoralverbund Freigericht - Hasselroth heißt das konkret, dass aus den 6 Pfarreien bis spätestens 2030 EINE Pfarrei wird.

 

Die gute, und gleichzeitig arbeitsintensive Nachricht ist:

Wir bekommen kein fertiges Konzept vom Bistum Fulda vorgesetzt, sondern wir dürfen und sollen diesen Prozess selbst entwickeln.

Seit Herbst letzten Jahres beschäftigen wir uns im Pastoralverbund mit dieser Thematik und haben nun einen Arbeitskreis gebildet, der am 7. Mai erstmals zusammen kam.

In diesem Arbeitskreis geht es darum, Vorarbeit zu leisten, Informationen einzuholen, die nächsten gemeinsamen Schritte zu beraten und eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zu etablieren.

Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist uns, dass wir Sie, liebe Gemeindemitglieder auf dem Laufenden halten und soweit wie möglich in den Prozess mit einbeziehen.

 

Wie gesagt, der Arbeitskreis geht nun die ersten vorbereitenden Schritte auf dem Weg zur gemeinsamen Pfarrei. Wir wissen nicht, wie der Weg sich gestalten wird und wir wollen nichts überstürzen. Im offenen Umgang miteinander und im guten Austausch mit Ihnen, liebe Pfarreimitglieder und nicht zuletzt mit dem Beistand des Heiligen Geistes wird der Weg sich Schritt für Schritt entwickeln.




 

Tauftermine 2019


01. Dezember

11.00 Uhr